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Herzlich Willkommen auf der WebSeite der Katholischen Kliniken Oberhausen gem. GmbH

 

 

Experten für Gefäßchirurgie wechseln
zu den Katholischen Kliniken Oberhausen 

Chefarzt Dr. Heinz Scharf baut neue Gefäßchirurgie mit erweitertem Behandlungsspektrum im St. Marien-Hospital der Katholischen Kliniken Oberhausen gem. GmbH auf.

Um eine neue Gefäßchirurgie innerhalb der Chirurgischen Klinik am St. Marien-Hospital in Osterfeld aufzubauen, wechselt der renommierte Chefarzt und Gefäßchirurg Dr. Heinz Scharf vom Evangelischen Krankenhaus Oberhausen (EKO) zu den Katholischen Kliniken Oberhausen. Dr. Scharf, der innerhalb der Gefäßchirurgie die Position des Chefarztes inne haben wird, bringt den Herz- und Gefäßchirurgen Dr. Hans-Peter Seibert als Oberarzt mit. Der ausgebildete Endovascularchirurg ist Spezialist für die minimal-invasive interventionelle Gefäßmedizin und wird an der Seite von Chefarzt Dr. Scharf das klassische Behandlungsspektrum der Gefäßchirurgie um eine erweiterte endovaskuläre Gefäßmedizin (das Aufdehnen von Gefäßen und das Einbringen von Stents) ergänzen. „Es ist für mich eine angenehme und beglückende Erfahrung, dass die Geschäftsführung mich unterstützt und mir hilft, gute Arbeit und Qualität zu leisten“, so Dr. Heinz Scharf, „diese Aufgabe fasziniert und reizt mich sehr, ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung“. Bereits am 1. September soll die Gefäßchirurgie im St. Marien-Hospital feierlich eröffnet werden und ihren umfassenden Betrieb aufnehmen. Zusätzlich wird sich die Gefäßchirurgie am 4. September im Rahmen des Stadtfestes Osterfeld der Öffentlichkeit vorstellen.

Für Patienten, die sich schon im Vorfeld für die neue Gefäßchirurgie am St. Marien-Hospital in Osterfeld anmelden möchten, besteht ab sofort unter der Rufnummer 0208/ 8991-5131 die Möglichkeit hierzu.

 

WDR Lokazeit Ruhr sendet live aus den Katholischen Kliniken Oberhausen

Anlässlich des "Tag des Schlafes" am Montag, den 21. Juni 2010 berichtete der WDR live aus dem Schlaflabor am Standort St. Marien-Hospital der KKO. Dr. Frank Ingenabel beantwortete am Ende der Sendung Zuschauerfragen.

 

Kardiologische Kompetenz an den Katholischen Kliniken Oberhausen

 

Die Katholischen Kliniken Oberhausen gem. GmbH (KKO) erweitern ihre kardiologische Kompetenz durch eine enge Zusammenarbeit mit dem Herzzentrum Duisburg.

Das Herzzentrum Duisburg zählt zu den fünf großen Herzzentren in Deutschland. Die Klinik unter der Leitung von Prof. Dr. Schöls hat einen hervorragenden Ruf weit über die Region hinaus. Sein langjähriger Mitarbeiter Dr. Alexandro Borza ist seit Juni 2010 als Oberarzt an den Katholischen Kliniken Oberhausen tätig. Er betreut die Patienten primär am Standort St. Josef-Hospital, versorgt kardiologische Problemfälle aber auch am St. Marien-Hospital in Osterfeld. Dr. Borza ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie und schaut auf fast ein Jahrzehnt Erfahrung am Herzzentrum in Duisburg zurück, zu dem er weiter eine enge und direkte Bindung hält. Mit der neuen Expertise vor Ort in Oberhausen besteht so gleichzeitig eine enge Kooperation mit dem Herzzentrum Duisburg. Dort werden neben Herzkatheteruntersuchungen auch Bypass- und Herzklappen-Operationen durchgeführt. Patienten der KKO haben so einen besonders raschen Zugang zu allen erforderlichen Herzeingriffen und können zudem schnell wieder nach Oberhausen in die KKO zurückverlegt werden. Mit dem neuen Kardiologen sind sie bis zur Entlassung fachkardiologisch - wie im Herzzentrum - betreut.

An den Standorten St. Josef-Hospital und St. Marien-Hospital der KKO stehen somit in Oberhausen ab sofort alle Techniken und Serviceleistungen eines großen Herzzentrums zur Verfügung. Besonders schnell können deshalb Patienten mit Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße bis hin zum Herzinfarkt an beiden Oberhausener Standorten versorgt werden. Auch Patienten mit Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche und Bluthochdruck profitieren durch diese besondere kardiologische Kompetenz. Zwischen den Standorten in Duisburg und Oberhausen liegt ohnehin nur eine geringe Entfernung, die durch die personelle kardiologische Präsenz an den KKO gar keine Rolle mehr spielt. Im Sinne einer individuellen „Rund-um-Betreuung“ bietet der Kooperationsvertrag mit dem Herzzentrum Dr. Borza auch die Möglichkeit, gegebenenfalls erforderliche Katheteruntersuchungen bei seinen Patienten selbst in Duisburg durchzuführen.

Auch Schlaganfallpatienten profitieren von der kardiologischen Kompetenz, da viele von ihnen auch an Herzproblemen leiden. Seit längerem besteht eine ausgewiesene „Stroke-Unit“ (Spezial-Station für Schlaganfälle) am St. Josef-Hospital. Dort sind nun also alle Patienten mit akuten Gefäßproblemen – sei es am Herzen oder am Gehirn – fachübergreifend besonders gut versorgt. Alle Mitarbeiter der Klinik für Innere Medizin an den beiden Oberhausener Standorten der KKO und insbesondere der gemeinsame Chefarzt Prof. Dr. Niederau freuen sich, dass es nun in Oberhausen an den KKO eine noch bessere Betreuung von herzkranken Menschen gibt.

 

 

Beim Schlaganfall Versorgungskette schließen

 

Mehr als eine Millionen Menschen leiden in Deutschland an den Folgen eines Schlaganfalls. Die Pflegekosten betragen mehr als drei Milliarden Euro jährlich. Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe weist am 10. Mai 2010, dem bundesweiten „Tag gegen den Schlaganfall", darauf hin, dass durch ein Schließen der Versorgungskette die Ausgaben deutlich reduziert werden könnten, wenn sich für die Patienten direkt nach der Akutbehandlung eine Rehabilitation anschließen würde.

Oberhausen. „Leider kommt es bei der Versorgung immer noch zu Brüchen, dauert es zwischen der Behandlung im Krankenhaus und der Rehabilitation viel zu lange“, erklärt PD Dr. Christoph W. Zimmermann, Chefarzt der Neurologischen Klinik des St. Josef-Hospitals und Leiter von Oberhausens einziger Stroke Unit.

Aus diesem Grund stellt die Schlaganfall-Hilfe den Aktionstag unter das Motto „Den Blick schärfen für die Rehabilitation". Ziel ist es, jedem Schlaganfall-Betroffenen eine adäquate Rehabilitation zu ermöglichen sowie eine abgestimmte und integrative Versorgungskette zu knüpfen. „Akutversorgung, Rehabilitation, Nachsorge und Sekundärprävention müssen ineinander greifen, um den Therapieerfolg zu sichern: ein Leben mit größtmöglicher Selbstständigkeit“, ergänzt Dr. Zimmermann und verweist darauf, dass die Katholischen Kliniken Oberhausen gem. GmbH Mitglied im Netzwerk Schlaganfall Ruhrgebiet sind.

Zahl der Fälle wird steigen
Es gelte, jetzt die Behandlungsstrukturen für die Zukunft vorzubereiten. Jedes Jahr erleiden 200.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Angesichts der demografischen Entwicklung werden die Zahlen noch dramatisch zunehmen: Bis 2025 werden sich rund 3,4 Millionen Schlaganfälle ereignen, die direkten Kosten dafür mehr als 100 Milliarden Euro betragen.

In der Oberhausener Stroke Unit werden die Patienten im Akutfall versorgt, die Ursachen abgeklärt, Diagnosen erstellt und Therapiekonzepte entwickelt. „Je früher wir dann mit der Rehabilitation anfangen, desto geringer sind die Folgeschäden und damit die Kosten, die eine Versorgung von pflegebedürftigen Patienten sonst nach sich ziehen würde“, so Dr. Zimmermann.

 

 

KKO investiert in den Gesundheitsstandort Oberhausen

 

Die Katholische Kliniken Oberhausen gem. GmbH (KKO) investiert in den kommenden zwei Jahren rund 13,5 Millionen Euro in ihre Betriebsteile St. Josef-Hospital und St. Marien-Hospital. Baubeginn ist im Sommer 2010.

Der größte Teil der Investitionen, rund 11 Millionen Euro, werden nach den bisherigen Planungen in den Standort St. Josef-Hospital fließen. Nachdem das alte Verwaltungsgebäude an der Mülheimer Straße abgerissen worden ist, entsteht auf dem Grundstück ein dreigeschossiger Neubau, in den das Radiologische Institut Oberhausen (RIO) investiert und einziehen wird. Gleichzeitig wird dort eine neue Intensivstation mit 12 Betten eingerichtet. Ebenfalls geplant sind eine neue Notaufnahme inklusive Anfahrt für Liegendtransporte und eine neue Cafeteria mit 60 Plätzen und einem so genannten Front-Cooking-Bereich. Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität in den Katholischen Kliniken Oberhausen langfristig zu erhöhen.

Nachdem am Standort St. Marien-Hospital in Osterfeld in den vergangenen Jahren bereits Operationssäle und Sterilisation modernisiert wurden, sollen nun – ebenfalls mit Baustart Sommer 2010 – die Stationen saniert werden. Im Mittelpunkt stehen hier mit einem Investitionsvolumen von rund 2,5 Millionen Euro Verbesserungen des Aufenthalts-Komforts in den Patientenzimmern.
In die Alten- und Pflegeeinrichtung Bischof-Ketteler-Haus in Osterfeld fließen 7 Millionen Euro. Zweibettzimmer weichen Einbettzimmern, die nach den Anforderungen der Bewohner komplett modernisiert und neu gestaltet werden. Die denkmalgeschützte Fassade wird saniert und darüber hinaus ein Neubau mit 20 altengerechten Apartments errichtet.

 

 

Stellten die Ausbaupläne von KKO vor (v.l.): Wilfried Lanfermann, stellvertretender Vorsitzender des KKO-Aufsichtsrates, Marc  Engelhard, KKO-Geschäftsführer; Architekt Peter Wörmann, Wilhelm Hausmann, Vorsitzender des KKO-Aufsichtsrates und Dr. Dietmar Stephan, KKO-Geschäftsführer.



Das neue Eingangsportal des St. Josef-Hospitals ist von der Mülheimer Straße deutlich zu erkennen: Im Innenhof entstehen auf dem Gelände des alten Technikgebäudes die neue Radiologie und die neue Intensivstation. Alt- und Neubau werden mit einer gläsernen Halle verbunden.

 

 

 

 

 

 

KKO unterstützt Allianz Kindergesundheit

Mädchen und Jungen gesund aufwachsen zu sehen: Dieses Ziel setzt sich die Allianz Kindergesundheit, der die Katholischen Kliniken Oberhausen jetzt beigetreten sind. Gemeinsam sollen Projekte initiiert werden, Aktivitäten gestartet werden, um die Kinder- und Jugendgesundheit in Oberhausen zu stärken. Da die Förderung der Kleinen bereits während der Schwangerschaft ansetzt, wirbt die Allianz für die Nutzung von Früherkennungsuntersuchungen. „Die Säuglingssterblichkeitsrate in Oberhausen liegt über dem Landesdurchschnitt. Deshalb engagieren wir uns, bei den werdenden Eltern dafür zu werben, sich frühzeitig untersuchen zu lassen“, erklärt Geschäftsführer Marc Engelhard.

 

 

Altenpflege im Wandel


Dr. Christoph Gerhard hat ein Praxishandbuch zur palliativen Versorgung in Altenheimen vorgelegt. Der KKO-Oberarzt für Neurologie, Palliativmedizin und spezielle Schmerztherapie und sein Mitautor Stephan Kostrzewa führen aus, dass die Themen „Sterben“ und „Tod“ im Gesundheitssystem eine bedeutendere Rolle einnehmen müsse. Vielfach seien es die Mitarbeiter in den Altenheimen, die Menschen beim Sterben begleiten. „Darauf muss man sich vorbereiten. Der Wandel verlangt nicht nur von den Mitarbeitern eine spezielle Vorbereitung, auch die Altenheime müssen sich darauf einstellen, palliativ-medizinische Versorgungsleistungen anzubieten“, so der KKO-Oberarzt. In der stationären Altenpflege seien konkrete Konzepte zur Begleitung Sterbender zu entwickeln. „Mit der Angst der Patienten vor dem Tod und vor Schmerzen muss professionell umgegangen werden, um diesen Prozess auch in Würde zu begleiten. Deshalb haben wir auch ein neues Verfahren zur Selbstbeurteilung der Sterbekultur einer Einrichtung, das Palliative Care Mapping, entwickelt“, fasst Dr. Christoph Gerhard zusammen. Das Handbuch (Palliative Care Mapping im Anhang) ist im Huber-Verlag erschienen und kostet 29,95 €.

 

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"Alles unter einem Dach"


Im Jahr 2004 fand die Fusion von fünf medizinischen Einrichtungen in die gemeinsame Organisation "Katholische Kliniken Oberhausen" statt. Von diesem Zeitpunkt an sind sowohl zwei Krankenhäuser (St. Josef- und St. Marien-Hospital), als auch zwei Pflegeeinrichtungen (Pflegezentrum am St. Josef-Hospital), Alten- und Pflegeheim (Bischof-Ketteler-Haus) und das stationäre Hospiz (St. Vinzenz Pallotti) unter einem "Dach" vereint.

Für Sie bedeutet dies: häuserübergreifende Kompetenz aller Fachdisziplinen und umfassende Versorgung bei all Ihren gesundheitlichen Problemen. Die Katholischen Kliniken Oberhausen nehmen mit 495 Betten in den Krankenhäusern, 218 Plätzen in den Alten- und Pflegeeinrichtungen und zehn Plätzen im stationären Hospiz und über 1100 Mitarbeitern eine Spitzenstellung unter den Oberhausener Einrichtungen der Gesundheitsversorgung ein.

Die Katholischen Kliniken Oberhausen sind Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen und Kooperationspartner der Privaten Universität Witten/Herdecke.