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Veranstaltungen

 
Mittwoch, 20. September 2017, 18:30 - 20:00

Bundesweiter Gefäßtag 2017: Wunde und Durchblutungsstörungen

Der diesjährige bundesweite Gefäßtag steht unter dem Motto: „Wunde und Durchblutungsstörungen“. Dazu informieren Dr. Eckhard Klenk, Chefarzt der Gefäßchirurgischen Klinik am St. Marien-Hospital und der leitende Oberarzt und Wundexperte der Abteilung, Herr Bernd Jansen, über den Zusammenhang von nicht heilenden Wunden, Durchblutungsstörungen und Zuckerkrankheit.

Als Barriereorgan ist die Haut in besonderer Weise schädlichen Einflüssen der Umwelt ausgesetzt. Kommt es zu einer Verletzung, muss der Gewebedefekt so schnell wie möglich behoben und die Schutzfunktion der Haut wiederhergestellt werden. Unter normalen Umständen verläuft Wundheilung unproblematisch mit dem Resultat einer schnellen Wiederherstellung der Barrierefunktion. Erforderlich ist dazu eine unbehinderte Sauerstoff- bzw. Blutversorgung im Wundbereich. Ist diese gestört, kann die Wunde nicht heilen. Daher ist es wichtig, bei jeder nicht heilenden Wunde nach der Ursache zu suchen und zu prüfen, ob die Durchblutung ausreichend ist. Liegt eine Durchblutungsstörung vor, so muss sie behoben werden, um eine Wundheilung zu ermöglichen. Die Teilnehmer werden darüber informiert, wie eine solche Durchblutungsstörung erkannt und behandelt werden kann. Darüber hinaus werden die Grundzüge der Wundbehandlung erläutert. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen, welche die Referenten gerne beantworten. Im Mittelpunkt der kostenlosen Veranstaltung stehen Information, Beratung und Aufklärung, denn durch frühzeitige Untersuchung und Behandlung können größere Schäden häufig verhindert werden.

Der Vortrag findet statt am Mittwoch, den 20. September 2017, um 18.30 Uhr in der Cafeteria des St. Marien-Hospitals (Nürnberger Str. 10). Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 0208 8991-5201.

 
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