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Veranstaltungen

 
Mittwoch, 6. September 2017, 18:30 - 20:00

Sodbrennen und Zwerchfellhernien – Aktuelle Behandlungsmethoden

Sodbrennen wird in den meisten Fällen durch Stress, ungesunde Ernährung und Übergewicht ausgelöst. Es ist durch einen vermehrten Reflux (Rückfluss) von Mageninhalt in die Speiseröhre gekennzeichnet und äußert sich in der Regel mit typischen Schmerzen hinter dem Brustbein. Weniger bekannt ist, dass auch ein Zwerchfellbruch Sodbrennen und Magenbeschwerden hervorrufen kann. Bei einem Zwerchfellbruch weitet sich eine natürliche Lücke im Zwerchfell und lässt einen Teil des Magens in den Brustraum schlüpfen. Häufig betroffen ist die Öffnung im Bereich des Speiseröhrenzugangs zum Magen. Normalerweise ist eine solche Hiatushernie nicht gefährlich und verursacht auch keine Beschwerden. Sollten Betroffene jedoch Sodbrennen, Magenschmerzen oder Schluckstörungen entwickeln, ist Handlungsbedarf gegeben. Bei langwierigem, schwierigem Verlauf können Geschwüre bis hin zu bösartigen Veränderungen entstehen. Zur Behandlung stehen medikamentöse, endoskopische und operative Verfahren zur Verfügung.

In seinem Vortrag erläutert Dr. med. Franz-Josef Schumacher, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Vis­zeral­chirurgie, am Mittwoch, 06. September 2017 um 18:30 Uhr in der Cafeteria des St. Marien-Hospitals eingehend die notwendigen Untersuchungs- und Behand­lungsverfahren.

 

Anmeldung zu dieser kostenfreien Veranstaltung bitte unter der Telefon-Nr. 8991-5701 im Sekretariat der Klinik.

 
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